... für Hundetrainer

 

 

 

Zertifikat Hundephysiotherapeut

Folgende Schwerpunkte - bezogen auf den Hund - waren Inhalt der Ausbildung: Anatomie, Physiologie, Pathologie, Verhalten, Physiotherapie und flankierende Maßnahmen. Praktische Erfahrungen konnten in ca. 192 praktische Übungsstunden in vier

Blöcken von je einer Woche mit verschiedenen Hunden bei der 1. Deutschen Ausbildungsstätte für Hundephysiotherapie in Kirchlengern gesammelt werden.

 

 

Zertifikat

 

 

Zertifikat Problemhundetherapeut

  

Der Inhalt dieser Ausbildung bezog sich auf die Themen Allgemeines, Verhaltenstherapie, S.D.T.S.-System (Speechless Dogtraining System), Praxistechniken und Humanpsychologie. Abgerundet wurde die Ausbildung durch ca. 71 Stunden in 6 Blöcken an verschiedenen Wochenenden, bei denen die theoretischen Kenntnisse an "lebenden Objekten" umgesetzt werden konnten. Dabei waren uns Teilnehmerhunde sowie Gasthunde behilflich, die von den Teilnehmern mit ihren Haltern eingeladen werden konnten.

 

 

 

  

 Erlaubnispflicht für Hundetrainer

nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 f Tierschutzgesetz

 

Seit dem 01.08.2014 benötigt derjenige eine Erlaubnis, der gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbildet oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anleitet. Diese Erlaubnis gilt auch für verhaltenstherapeutische Tätigkeiten.

 

Die Prüfung besteht aus drei Teilen:

1. Überprüfung der erforderlichen Sachkunde.

2. Mündliche Prüfung mit praxis- und traineralltagsbezogenen Fragen.

3. Praktische Prüfung, bei der mit einem Hund-Halter-Gespann zwei vorgegebene

Übungen erarbeitet und teilweise durchgeführt werden sollten.

 

 

 

 

 

1. Seite, gekürzt (mehrseitige Erlaubnis wird gerne auf Wunsch vorgelegt)

 

 

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