... für Hundetrainer

 

 

 

Schüler-Praktikum

Ein Praktikum soll helfen, einen Beruf befristet auszuüben, den Beruf und eine Firma kennenzulernen und die Möglichkeit geben, zu überprüfen, ob die Vorstellungen von dem Beruf auch der Realität entsprechen. Kurz, es soll bei der Wahl eines geeigneten (Ausbildungs-) Berufes helfen. Und hier liegt das Problem:
 
Die Tätigkeiten Hundphysiotherapeut und Hundetrainer sind keine staatlich anerkannten (Ausbildungs-) Berufe. Man kann z.B. den Beruf des Hundephysiotherapeuten als Weiterbildung nach einer Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten wählen und dort nach einer Prüfung ein Zertifikat erwerben, das die Qualität dieser Ausbildung bescheinigt. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass man einen ganz anderen Beruf erlernt, ausübt und den Beruf des Hundephysiotherapeuten und/oder -Trainer als Quereinsteiger erlernt.
 
Zudem sind die Schulen mit Sicherheit auch nicht damit einverstanden, dass jemand einen "Beruf" kennenlernen möchte, den es offiziell gar nicht gibt.
 
Aus diesem Grund tut es mir sehr Leid, keine Praktikumsplätze anbieten zu können.
 
Um jemandem aber dennoch einen Einblick in meine Tätigkeit als Hundephysiotherapeut und -Trainer zu gewähren, biete ich an, mich - nach kurzer telefonischer Rücksprache - bei einem Kundenbesuch zu begleiten, sofern die/der Hundehalter(in) damit einverstanden ist.
 
Mehr kann ich leider nicht tun. Ich würde mich aber über gemeinsame Kundenbesuche mit Interessierten freuen und wünsche bei der weiteren Suche nach einem Praktikumsplatz in einem "richtigen" Beruf viel Erfolg.

  

 

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